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<title>Verlorenes Schaf</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Verlorenes Schaf</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Gleichnis vom verlorenen Schaf</b> ist ein <a href="Liste_der_Gleichnisse_Jesu" title="Liste der Gleichnisse Jesu">Gleichnis Jesu</a>, das sich sowohl im <a href="Evangelium_nach_Lukas" title="Evangelium nach Lukas">Evangelium nach Lukas</a> (<a href="Evangelium_nach_Lukas" title="Evangelium nach Lukas"><span style="white-space:nowrap;">Lukas</span></a> 15,4–7&nbsp;) als auch im <a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus">Evangelium nach Matthäus</a> (<a href="Evangelium_nach_Matth%C3%A4us" title="Evangelium nach Matthäus"><span style="white-space:nowrap;">Matthäus</span></a> 18,12–13&nbsp;) findet und somit vermutlich der <a href="Logienquelle" class="mw-redirect" title="Logienquelle">Logienquelle</a> entstammt.<sup id="cite_ref-Wiefel282_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wiefel282-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Jesus schildert darin die Bemühung eines Hirten, ein verirrtes Schaf wiederzufinden, und seine Freude, als er es wiedergefunden hat.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kontext">Kontext</h2></div>
<p>Bei Lukas steht das Gleichnis im Kontext von zwei weiteren Gleichnissen, in denen es ebenfalls um das Motiv des Verlorenen geht (<a href="Verlorener_Groschen" title="Verlorener Groschen">verlorener Groschen</a>, <a href="Verlorener_Sohn" title="Verlorener Sohn">verlorener Sohn</a>). Dabei weisen insbesondere die Gleichnisse vom verlorenen Schaf und vom verlorenen Groschen starke Parallelen auf.<sup id="cite_ref-Wiefel282_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wiefel282-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Rahmenhandlung schildert Lukas eine Szenerie, in der die <a href="Pharis%C3%A4er" title="Pharisäer">Pharisäer</a> und <a href="Schriftgelehrte" class="mw-redirect" title="Schriftgelehrte">Schriftgelehrten</a> Anstoß daran nehmen, dass <a href="Jesus_von_Nazaret" title="Jesus von Nazaret">Jesus</a> mit <a href="Z%C3%B6llner_(Beruf)" title="Zöllner (Beruf)">Zöllnern</a> (die gemeinhin als Betrüger und als Kollaborateure mit der <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">römischen Besatzungsmacht</a> gelten) und anderen Sündern Gemeinschaft hat und mit ihnen isst. Daraufhin erzählt Jesus ihnen die drei Gleichnisse.
</p><p>Bei Matthäus ist der Kontext ein völlig anderer: Voraus gehen mehrere Worte Jesu, in denen es darum geht, „die Kleinen“ oder „die Kinder“ nicht zu verachten. So wird hier auch die dem Gleichnis folgende Deutung auf „die Kleinen“ bezogen. Der Matthäus-Kontext wird zumeist als sekundär angesehen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Gleichnis">Das Gleichnis</h2></div>
<p>Im Gleichnis erzählt Jesus von einem Hirten, der hundert Schafe hat und eines davon verliert. Er lässt die 99 anderen Schafe zurück und macht sich auf die Suche nach dem einen verlorenen. Als er es gefunden hat, lädt er seine Freunde und Nachbarn ein, sich mit ihm zu freuen.
</p><p>Der Schlusssatz, der die Lehre oder Konsequenz des Textes zum Ausdruck bringen soll und wohl ein redaktioneller Zusatz der jeweiligen Verfasser der Evangelien ist, fällt in den beiden kanonisch überlieferten Fassungen unterschiedlich aus: Während Lukas die Freude über die Umkehr des Sünders betont, die größer sei als jene über neunundneunzig Gerechte, die nicht umzukehren brauchen, erklärt Matthäus das Gleichnis als Ausdruck für den Willen des himmlischen Vaters, dass kein einziger der „Kleinen“ verloren gehe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="„Verlorenes“_Schaf"><span id=".E2.80.9EVerlorenes.E2.80.9C_Schaf"></span>„Verlorenes“ Schaf</h2></div>
<p>Ein Unterschied besteht auch in dem Verb, das den Abgang des Schafes beschreibt: Während Matthäus den Passiv des <a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">griechischen</a> Verbs πλανάω verwendet („in die Irre gehen, sich verirren“), benutzt Lukas wie in seinen Parallelgleichnissen das Verb ἀπολλυμι („zugrunde richten, verlieren“). Anders als Lukas spricht Matthäus im Erzählteil des Gleichnisses also nicht vom „verlorenen Schaf“, sondern vom „verirrten Schaf“. Mit diesem Ausdruck zitiert auch das Thomasevangelium das <a href="Logion" title="Logion">Logion</a>. In seinem Schlussfazit benutzt hingegen auch Matthäus das Verb ἀπολλυμι für „verloren gehen“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interpretation">Interpretation</h2></div>

<p>Im Gleichnis sind mehrere Motive enthalten, die im Laufe der Deutungsgeschichte ein unterschiedliches Gewicht erhalten haben:
</p>
<ul><li>Der <i><a href="Guter_Hirte" title="Guter Hirte">Gute Hirte</a></i>, der sich um jedes einzelne Schaf sorgt, ist ein Motiv, das schon den Zuhörern Jesu aus <a href="Psalm_23" title="Psalm 23">Psalm 23</a> bekannt war. In einer <a href="Allegorese" class="mw-redirect" title="Allegorese">allegorisierenden</a> Deutung des Gleichnisses konnten so schon die damaligen Zuhörer den guten Hirten sofort mit Gott identifizieren.<sup id="cite_ref-Wiefel283_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wiefel283-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In anderem Kontext greift auch der Evangelist <a href="Johannesevangelium" class="mw-redirect" title="Johannesevangelium">Johannes</a> dieses Motiv auf und identifiziert Jesus selbst mit dem Guten Hirten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Das Motiv der <i><a href="Umkehr" title="Umkehr">Umkehr</a></i> ist in diesem Gleichnis nicht so stark enthalten wie etwa im Gleichnis vom verlorenen Sohn, da dem Schaf weniger Eigeninitiative möglich ist.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dennoch wird auch dieses Gleichnis gerne als Aufruf zur Umkehr ausgelegt, was auch daran liegt, dass die Lukasfassung in ihrem Schlussfazit ausdrücklich auf diese Deutung hinweist.</li>
<li>Das Motiv des <i>Suchens und Wiederfindens</i> wird von manchen Auslegern betont, um deutlich zu machen, dass die Aktivität nicht vom Gesuchten, sondern von Gott ausgeht. Diese Deutung kam insbesondere den reformatorischen Auslegern entgegen, denen es wichtig war, dass nicht der Mensch, sondern Gott bei der <a href="Rechtfertigungslehre" class="mw-redirect" title="Rechtfertigungslehre">Rechtfertigung</a> und <a href="Erl%C3%B6sung" title="Erlösung">Erlösung</a> der Handelnde ist. Noch deutlicher wird diese Passivität des Gesuchten im nachfolgenden Parallelgleichnis vom verlorenen Groschen, der zu seinem Gefundenwerden noch weniger beitragen kann als das Schaf.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Die Fähigkeit der Umstehenden zur <i>Mitfreude</i> wird von neueren Auslegern insbesondere im Lukas-Kontext als entscheidendes Motiv betont: Die Pharisäer – oder auf die frühe Gemeinde übertragen: die Treuen unter den Nachfolgern – sollen nicht ablehnend auf „Verlorene“ schauen, sondern sich mitfreuen, wenn diese „wiedergefunden“ werden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wolfgang Wiefel zufolge gehe es dabei jedoch nicht darum, den <a href="Pharis%C3%A4er" title="Pharisäer">Pharisäern</a>, die sozusagen den 99 zurückgelassenen Schafen entsprechen, ihre Gerechtigkeit abzusprechen, wie es manche früheren Deutungen allerdings taten.<sup id="cite_ref-Wiefel283_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wiefel283-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Thomasevangelium">Thomasevangelium</h2></div>
<p>Eine dritte Fassung des Gleichnisses existiert im <a href="Thomasevangelium" title="Thomasevangelium">Thomasevangelium</a> (Logion 107). Das Gleichnis ist hier sehr kurz und wird weder in eine Rahmenhandlung eingebettet noch erzählerisch ausgestaltet oder gedeutet. Der Text besteht aus Parallelen zu den wesentlichsten Kernsätzen der synoptischen Versionen. Anders als in den <a href="Bibelkanon" class="mw-redirect" title="Bibelkanon">kanonischen</a> Evangelien wird das verirrte Schaf jedoch als das „größte“ (wertvollste) und meistgeliebte dargestellt.<sup id="cite_ref-Wiefel282_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Wiefel282-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So sagt der Hirte am Schluss zu dem wiedergefundenen Schaf: „Ich liebe dich mehr als die 99.“ Auch das Thomasevangelium spricht nicht vom „verlorenen“, sondern vom „verirrten Schaf“, weshalb diese Ausdrucksweise als die ursprünglichere angesehen wird. Auffällig ist auch, dass allein die Textfassung des Thomasevangeliums ausdrücklich von einem „Hirten“ spricht, während bei den Synoptikern nur von einem nicht näher charakterisierten „Menschen“ die Rede ist.
</p><p>All dies spricht dafür, dass sich im Thomasevangelium trotz der inhaltlichen Verzeichnungen eine recht authentische Fassung des Logions erhalten hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>

<p>Das Bild von Jesus als dem Guten Hirten, der das verlorene Schaf auf den Schultern oder auf den Armen trägt, war insbesondere im 19. Jahrhundert ein beliebtes Motiv, das bis heute in zahlreichen Kirchen als Altarbild zu finden ist. Auch in <a href="Kinderbibel" title="Kinderbibel">Kinderbibeln</a> und anderer religiöser Literatur für Kinder erfreute sich dieses Motiv großer Beliebtheit.
</p><p>Rezeption in der modernen Lyrik... Der deutsche Dichter Friedhelm „Fritz“ Eckenga aus Dortmund verwendet in seinem Gedicht „DU DA“ die metaphorische Anspielung auf die biblische Geschichte von den neunundneunzig Schafen. „...Du bist nicht da, ich bin bei neun und neunzig Schafen...“ – schrieb er in seiner romantischen Reimgeschichte und personifizierte damit die unerwiderte Liebe im Bild der verlassenen Schafherde von neunundneunzig...
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wolfgang Wiefel: <i>Das Evangelium nach Lukas</i> (= <i>Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament</i>, Band 3). Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1987.</li>
<li><a href="Hans_Klein_(Theologe)" title="Hans Klein (Theologe)">Hans Klein</a>: <i>Das Lukasevangelium</i> (= <i>Meyers kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament</i>, Band I/3). 10. Auflage. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen 2006.</li>
<li>Animosa Oveja: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170106022726/http://www.ev.theologie.uni-mainz.de/zimmermann/gleichniskompendium/downloads/manuskripte/024_Q_15,4-7_Oveja.pdf">Neunundneunzig sind nicht genug! (Vom verlorenen Schaf)</a></i> (PDF; 170 KB). In: <a href="Ruben_Zimmermann" title="Ruben Zimmermann">Ruben Zimmermann</a> (Hrsg.): <i>Kompendium der Gleichnisse Jesu.</i> Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 205–219.</li>
<li><a href="Dieter_T._Roth" title="Dieter T. Roth">Dieter T. Roth</a>: <i>Parable of the Lost Sheep (Q 15:4–5a, 7)</i>. In: ders.: <i>The Parables in Q.</i> T&amp;T Clark, London 2018, ISBN 978-0-5676-7872-0, S. 374–390.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Parable_of_the_Lost_Sheep?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Verlorenes Schaf</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li>Aaron Schart, Miriam Müller (<a href="Universit%C3%A4t_Duisburg-Essen" title="Universität Duisburg-Essen">Universität Duisburg-Essen</a>): <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170829221141/https://www.uni-due.de/~gev020/courses/course-stuff/bib-mt18schaf.htm"><i>Vom verlorenen Schaf (Mt 18,12-14 // Lk 15,4-10 // Thomas-Ev. 107)</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. August 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). Onlinepublikation vom 5. April 2007 mit einer tabellarischen <a href="Synopse" title="Synopse">Synopse</a> der drei Gleichnisfassungen.</li>
<li><a href="Gerd_Thei%C3%9Fen" title="Gerd Theißen">Gerd Theißen</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theologie.uni-heidelberg.de/universitaetsgottesdienste/2806_ss09.html">Predigt über die Gleichnisse vom Verlorenen</a></i> in der <a href="Peterskirche_(Heidelberg)" title="Peterskirche (Heidelberg)">Peterskirche Heidelberg</a> vom 28. Juni 2009; abgerufen am 7. Dezember 2016.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Wiefel282-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wiefel282_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wiefel282_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wiefel282_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Wiefel: <i>Das Evangelium nach Lukas.</i> Berlin 1988, S. 282</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">So bei Wolfgang Trilling, Helmut Merklein und Hans Weder; referiert nach Wolfgang Wiefel: <i>Das Evangelium nach Lukas.</i> Berlin 1988, S. 282</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Verbformen und Wortbedeutungen nach Fritz Rienecker: <i>Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament.</i> Gießen 1970, S. 48; 169</span>
</li>
<li id="cite_note-Wiefel283-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wiefel283_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wiefel283_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Wiefel: <i>Das Evangelium nach Lukas.</i> Berlin 1988, S. 283</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Evangelium_nach_Johannes" title="Evangelium nach Johannes"><span style="white-space:nowrap;">Johannes</span></a> 10,11-16&nbsp;</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Klein: <i>Das Lukasevangelium.</i> Göttingen 2006, S. 519</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theologie.uni-heidelberg.de/universitaetsgottesdienste/2806_ss09.html">Predigt Gerd Theißen</a> zu allen drei Gleichnissen</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Klein: <i>Das Lukasevangelium.</i> Göttingen 2006, S. 520.</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten&nbsp;(Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4244260-6">4244260-6</a></span> </div>
</div></div>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Liste_der_Gleichnisse_Jesu" title="Liste der Gleichnisse Jesu">Gleichnisse Jesu</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><b>Gleichnisse in den synoptischen Evangelien:</b><br>
<i>Gleichnisse im engeren Sinn</i>:
<span style="white-space:nowrap"><a href="Vom_gro%C3%9Fen_Abendmahl" title="Vom großen Abendmahl">Großes Abendmahl</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_Arbeitern_im_Weinberg" title="Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg">Arbeiter im Weinberg</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_bittenden_Freund" title="Gleichnis vom bittenden Freund">Bittender Freund</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Blindensturz" title="Gleichnis vom Blindensturz">Blindensturz</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Drei_Gleichnisse_zur_Wachsamkeit" title="Drei Gleichnisse zur Wachsamkeit">Dieb in der Nacht</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ehrenpl%C3%A4tze_bei_der_Hochzeit" title="Ehrenplätze bei der Hochzeit">Ehrenplätze bei der Hochzeit</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Feigenbaum" title="Gleichnis vom Feigenbaum">Feigenbaum</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Feigenbaum_ohne_Fr%C3%BCchte" title="Gleichnis vom Feigenbaum ohne Früchte">Feigenbaum ohne Früchte</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Fischnetz" title="Gleichnis vom Fischnetz">Fischnetz</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Haus_auf_Felsen_und_auf_Sand_gebaut" title="Haus auf Felsen und auf Sand gebaut">Haus auf Felsen und auf Sand gebaut</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Vom_Herrn_und_Knecht" title="Vom Herrn und Knecht">Herr und Knecht</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_klugen_und_t%C3%B6richten_Jungfrauen" title="Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen">Kluge und törichte Jungfrauen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_der_kostbaren_Perle" title="Gleichnis von der kostbaren Perle">Kostbare Perle</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Licht_unter_dem_Scheffel" title="Gleichnis vom Licht unter dem Scheffel">Licht unter dem Scheffel</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Nadel%C3%B6hr" title="Gleichnis vom Nadelöhr">Nadelöhr und Kamel</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_neuen_Flicken_auf_dem_alten_Kleid" title="Gleichnis von den neuen Flicken auf dem alten Kleid">Neue Flicken auf dem alten Kleid</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Neuer_Wein_in_alten_Schl%C3%A4uchen" title="Neuer Wein in alten Schläuchen">Neuer Wein in alten Schläuchen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_der_selbstwachsenden_Saat" title="Gleichnis von der selbstwachsenden Saat">Selbstwachsende Saat</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Der_Schatz_im_Acker" title="Der Schatz im Acker">Schatz im Acker</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Pharis%C3%A4er_und_Z%C3%B6llner" title="Pharisäer und Zöllner">Pharisäer und Zöllner</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_reichen_Kornbauern" title="Gleichnis vom reichen Kornbauern">Reicher Kornbauer</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_musizierenden_Kindern" title="Gleichnis von den musizierenden Kindern">Spielende Kinder</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten" title="Gleichnis von den anvertrauten Talenten">Anvertraute Talente</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Drei_Gleichnisse_zur_Wachsamkeit#Treuer_Haushalter" title="Drei Gleichnisse zur Wachsamkeit">Treuer Haushalter</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ungleiche_S%C3%B6hne" title="Ungleiche Söhne">Ungleiche Söhne</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_ungerechten_Richter" title="Gleichnis vom ungerechten Richter">Ungerechter Richter</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_ungerechten_Haushalter" title="Gleichnis vom ungerechten Haushalter">Ungerechter Haushalter</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen" title="Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen">Unkraut unter dem Weizen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_von_den_b%C3%B6sen_Weing%C3%A4rtnern" class="mw-redirect" title="Gleichnis von den bösen Weingärtnern">Böse Weingärtner</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Sauerteig" title="Gleichnis vom Sauerteig">Sauerteig</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Schalksknecht" title="Schalksknecht">Schalksknecht</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Senfkorn" title="Gleichnis vom Senfkorn">Senfkorn</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Turmbau_und_vom_Kriegf%C3%BChren" title="Gleichnis vom Turmbau und vom Kriegführen">Turmbau und Kriegführen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Verlorener_Groschen" title="Verlorener Groschen">Verlorener Groschen</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Verlorenes Schaf</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Verlorener_Sohn" title="Verlorener Sohn">Verlorener Sohn</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_vierfachen_Ackerfeld" title="Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld">Vierfaches Ackerfeld</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Drei_Gleichnisse_zur_Wachsamkeit" title="Drei Gleichnisse zur Wachsamkeit">Wachsame Knechte</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gleichnis_vom_Gl%C3%A4ubiger_und_seinen_zwei_Schuldnern" title="Gleichnis vom Gläubiger und seinen zwei Schuldnern">Zwei Schuldner</a></span><br>
<i>Weitere Bildreden und Beispielerzählungen</i>:
<span style="white-space:nowrap"><a href="Barmherziger_Samariter" title="Barmherziger Samariter">Barmherziger Samariter</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Henne_und_K%C3%BCken" title="Henne und Küken">Henne und Küken</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Reicher_Mann_und_armer_Lazarus" title="Reicher Mann und armer Lazarus">Reicher Mann und armer Lazarus</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Salz_der_Erde" title="Salz der Erde">Salz der Erde</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Vom_Weltgericht" title="Vom Weltgericht">Weltgericht</a></span>
</p><p><b>Bildreden bei Johannes:</b><br>
<i><a href="Ich-bin-Worte" title="Ich-bin-Worte">Ich-bin-Worte</a></i>:
<span style="white-space:nowrap"><a href="Brot_des_Lebens" title="Brot des Lebens">Ich bin das Brot des Lebens</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ich_bin_das_Licht_der_Welt" title="Ich bin das Licht der Welt">Ich bin das Licht der Welt</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ich_bin_die_T%C3%BCr" title="Ich bin die Tür">Ich bin die Tür</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Guter_Hirte" title="Guter Hirte">Ich bin der gute Hirte</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Ich_bin_die_Auferstehung_und_das_Leben" title="Ich bin die Auferstehung und das Leben">Ich bin die Auferstehung und das Leben</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Der_Weg_und_die_Wahrheit_und_das_Leben" title="Der Weg und die Wahrheit und das Leben">Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Der_Weinstock" title="Der Weinstock">Ich bin der wahre Weinstock</a></span><br>
<i>Weitere Bildreden</i>:
<span style="white-space:nowrap"><a href="Vom_Weizenkorn" title="Vom Weizenkorn">Vom Weizenkorn</a> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Die_geb%C3%A4rende_Frau" title="Die gebärende Frau">Die gebärende Frau</a></span>
</p>
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